FSME-Impfung – jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Mit den ersten warmen Tagen beginnt in Österreich wieder die Zeckensaison – und damit steigt auch das Risiko für FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis).

👉 Die FSME-Impfung ist der beste Schutz – und gerade jetzt besonders wichtig.


🕷️ Warum ist FSME relevant?

FSME ist eine Virusinfektion, die durch Zecken übertragen wird.

Mögliche Folgen:

  • Gehirnhautentzündung
  • neurologische Schäden
  • in seltenen Fällen bleibende Beschwerden

👉 Wichtig: Es gibt keine ursächliche Therapie – nur die Impfung schützt zuverlässig.


📍 Österreich = Risikogebiet

Ganz Österreich gilt als FSME-Risikogebiet.

👉 Deshalb wird die Impfung für alle Personen empfohlen, unabhängig vom Wohnort.


💉 Wie funktioniert die Impfung?

Die Grundimmunisierung besteht aus 3 Teilimpfungen:

    1. Impfung: jederzeit möglich
    1. Impfung: nach ca. 4 Wochen
    1. Impfung: nach 5–12 Monaten

👉 Bereits 2 Wochen nach der zweiten Impfung besteht ein guter Schutz.


🔄 Auffrischung nicht vergessen!

  • erste Auffrischung: nach 3 Jahren
  • danach:
    • alle 5 Jahre (< 60 Jahre)
    • alle 3 Jahre (≥ 60 Jahre)

👉 Viele sind hier überfällig – ein häufiger „blinder Fleck“.


⏰ Wann ist der beste Zeitpunkt?

👉 Jetzt!

Die Zeckensaison beginnt mittlerweile schon im März/April.

Empfehlung:

  • Impfungen idealerweise vor Saisonbeginn auffrischen
  • aber auch später jederzeit sinnvoll

💡 Gut zu wissen

  • Es gibt auch Schnellimpfschemata für kurzfristigen Schutz
  • Impfaktionen laufen Februar bis Sommer mit vergünstigten Preisen
  • Die Impfung ist für Kinder ab 1 Jahr zugelassen

🤝 Unser FSME-Impfangebot in der PVE Wien West

Wir bieten:

  • Impfberatung & Impfcheck (inkl. Auffrischungen)
  • rasche Termine
  • individuelle Planung (auch Schnellschema möglich)

👉 Bringen Sie gerne Ihren Impfpass mit – wir prüfen alles für Sie.


🧾 Fazit

FSME ist vermeidbar – durch eine einfache Impfung.

👉 Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, Ihren Schutz zu überprüfen oder zu starten.


📍 Sprechen Sie uns an oder kommen Sie direkt vorbei – wir impfen Sie gerne.
Ihr Team der PVE Wien West

Die E-Card am Handy – so funktioniert’s

📱

Gute Nachrichten für alle, die ihre E-Card schon einmal zu Hause vergessen haben:
Seit Kurzem kann die E-Card auch digital am Smartphone genutzt werden. Damit wird der Zugang zu medizinischen Leistungen noch einfacher und flexibler.


🔐 So aktivieren Sie die digitale E-Card

Die Einrichtung ist unkompliziert und in wenigen Minuten erledigt:

  1. Laden Sie die App Ihrer Sozialversicherung herunter
    (z. B. Meine SV oder Meine ÖGK)
  2. Melden Sie sich mit Ihrer ID Austria an
  3. Hinterlegen Sie Ihre E-Card in der App

👉 Sobald die ID Austria eingerichtet ist, dauert die Aktivierung meist nur wenige Minuten.


🩺 Verwendung in Ordination und Apotheke

Der Ablauf bleibt nahezu gleich:

  • In der App „Digitale E-Card“ auswählen
  • Auf „Verwenden“ klicken
  • Smartphone an das Lesegerät halten

Sobald die Anzeige bestätigt wird, ist der Check-in abgeschlossen – ähnlich wie beim kontaktlosen Bezahlen.


⚠️ Wichtig zu wissen

Die digitale E-Card bringt viele Vorteile, aber auch ein paar Dinge sollten beachtet werden:

  • 📶 Internetverbindung erforderlich
    → ohne Empfang funktioniert die digitale E-Card nicht
  • 💳 Physische Karte als Backup empfohlen
    → besonders in Bereichen mit schlechtem Empfang (z. B. Kellerordinationen)

🔒 Datenschutz

Die digitale E-Card dient ausschließlich als Zugangsschlüssel zu Ihren Gesundheitsdaten.
Es werden keine sensiblen Daten am Smartphone gespeichert – der Datenschutz entspricht dem hohen Standard der Sozialversicherung.


🧠 Unser Fazit

Die digitale E-Card ist ein sinnvoller Schritt in Richtung moderner, unkomplizierter Gesundheitsversorgung. Sie erleichtert den Alltag – ersetzt die klassische Karte aktuell aber noch nicht vollständig.


PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum direkt am Westbahnhof
Wir sind gerne für Sie da – digital und persönlich.

Pollenallergie – die Saison beginnt

Die ersten warmen Tage sind da – und mit ihnen beginnt für viele Menschen wieder eine belastende Zeit:

👉 die Pollensaison.

Niesreiz, juckende Augen, laufende Nase oder Müdigkeit – eine Pollenallergie kann den Alltag deutlich beeinträchtigen.
Die gute Nachricht: Man kann viel dagegen tun.


🌼 Was passiert bei einer Pollenallergie?

Das Immunsystem reagiert überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe – Pollen von:

  • Bäumen (z. B. Birke, Hasel)
  • Gräsern
  • Kräutern

👉 Der Körper „wehrt“ sich – und löst typische Allergiesymptome aus.


🤧 Typische Beschwerden

  • Niesen, Schnupfen, verstopfte Nase
  • juckende, tränende Augen
  • Husten oder Atembeschwerden
  • Müdigkeit, Konzentrationsprobleme

👉 Viele fühlen sich in dieser Zeit dauerhaft erschöpft.


📅 Wann ist die Belastung am größten?

  • jetzt im Frühling: v. a. Baumpollen
  • später: Gräser und Kräuter

👉 Je nach Wetter (warm, trocken, windig) kann die Belastung stark schwanken.


💡 Was hilft im Alltag?

✔️ Pollenbelastung reduzieren

  • Kleidung nicht im Schlafzimmer wechseln
  • abends Haare waschen
  • regelmäßig lüften (zeitlich angepasst)
  • Pollenschutzgitter nutzen

✔️ Medikamente gezielt einsetzen

  • Antihistaminika
  • Nasensprays
  • Augentropfen

👉 Wichtig: frühzeitig beginnen, nicht erst bei starken Beschwerden.


✔️ Nasenspülungen

  • helfen, Pollen mechanisch zu entfernen
  • können Symptome deutlich lindern

💉 Langfristige Lösung: Hyposensibilisierung

Bei stärkeren Beschwerden kann eine spezifische Immuntherapie sinnvoll sein:

  • behandelt die Ursache, nicht nur die Symptome
  • über mehrere Jahre
  • gute Erfolgsaussichten

👉 besonders bei frühzeitiger Planung sinnvoll.


⚠️ Wann sollte man zur Ärztin / zum Arzt?

  • bei starken oder anhaltenden Beschwerden
  • bei Atemproblemen
  • wenn Medikamente nicht ausreichend helfen

🩺 Unser Tipp

Je früher die Behandlung beginnt, desto besser lassen sich Symptome kontrollieren. Wir beraten Sie gerne individuell und finden gemeinsam die passende Therapie.


PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum direkt am Westbahnhof

Osterbrunch gesund gestalten

 🐣🌿

Ein klassischer Osterbrunch darf üppig und genussvoll sein –
und kann trotzdem ausgewogen und gesund gestaltet werden.

👉 Entscheidend ist nicht der Verzicht, sondern die richtige Kombination der Lebensmittel.


🥐 Genuss und Balance statt Verzicht

Ein gelungener Osterbrunch verbindet:

  • Genuss
  • Nährstoffvielfalt
  • Sättigung

👉 So bleibt man länger zufrieden – ohne ständiges „Nachnaschen“.


🍽️ So könnte ein ausgewogener Osterbrunch aussehen

Eine gute Basis bietet eine bunte, ausgewogene Zusammenstellung:

  • Vollkornbrot oder Vollkorngebäck
  • Eier (z. B. gekocht oder als Aufstrich)
  • Kräuteraufstriche oder Topfenvarianten
  • bunte Rohkostplatte (Karotten, Paprika, Gurken)
  • frischer Obstsalat

👉 Wichtig: Vielfalt auf dem Teller.


🥚 Die richtige Kombination macht den Unterschied

Besonders sinnvoll ist die Kombination aus:

  • Eiweiß (z. B. Eier, Milchprodukte)
  • Ballaststoffen (z. B. Vollkorn, Gemüse, Obst)

👉 Diese Kombination sorgt für:

  • bessere Sättigung
  • stabileren Blutzucker
  • weniger Heißhunger später

🍰 Süßes bewusst genießen

Natürlich gehört auch Tradition dazu:

👉 Ein kleines Stück Osterzopf oder Kuchen ist absolut in Ordnung.

Der Unterschied liegt darin:

  • bewusst genießen
  • nicht „nebenbei“ essen

💧 Getränke nicht vergessen

  • Wasser oder ungesüßter Tee als Basis
  • Kaffee in moderaten Mengen

👉 Zuckerhaltige Getränke eher reduzieren.


🌿 Kleine Tipps mit großer Wirkung

  • langsam essen und Pausen einlegen
  • mehrere kleine Portionen statt „alles auf einmal“
  • auf das eigene Sättigungsgefühl achten

👉 Der Körper signalisiert meist gut, wann genug ist.


🤝 Unser Tipp aus der PVE Wien West

👉 Ein gesunder Osterbrunch bedeutet nicht Verzicht,
sondern bewusste Auswahl und Balance.

So können Sie die Feiertage genießen – und gleichzeitig Ihrem Körper etwas Gutes tun.


Genuss und Gesundheit schließen sich nicht aus.

👉 Mit der richtigen Kombination wird der Osterbrunch
zu einer ausgewogenen und wohltuenden Mahlzeit.


📍 PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum am Westbahnhof
Medizin, die alltagstauglich ist.

Frohe Ostern wünscht die PVE Wien West

🐣🌷

Der Frühling ist da – und mit ihm eine Zeit des Neubeginns, der Erholung und der kleinen Momente mit Familie und Freunden.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten frohe und erholsame Ostertage!


🌼 Unsere Öffnungszeiten rund um Ostern

Damit Sie gut planen können, hier unsere Zeiten:

  • Karfreitag: regulär geöffnet
  • Karsamstag: 08:00 – 13:00 Uhr
  • Ostersonntag: geschlossen
  • Ostermontag: geschlossen

👉 Ab Dienstag sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.


🚑 Wenn Sie uns brauchen

Auch an den geöffneten Tagen gilt:

👉 Kommen Sie einfach vorbei – wir kümmern uns um Sie.

Bei dringenden Beschwerden außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an:

  • den ärztlichen Bereitschaftsdienst (141 oder 1450)
  • oder in Notfällen an die Rettung (144)

🌿 Zeit für sich

Nutzen Sie die Feiertage:

  • für Erholung
  • für Bewegung an der frischen Luft
  • für bewusste Momente mit Familie und Freunden

👉 Ihre Gesundheit profitiert davon.


🧾 Unser Wunsch

Bleiben Sie gesund, genießen Sie die Zeit – und passen Sie gut auf sich auf.


📍 Frohe Ostern wünscht Ihnen das gesamte Team der PVE Wien West 🌷🐣

Neustart im April – realistische Ziele statt Crash-Diät

🌿

Mit dem Frühling wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach Veränderung:
mehr Bewegung, bewusstere Ernährung – vielleicht auch Gewichtsreduktion.

👉 Doch der Griff zu schnellen Lösungen wie Crash-Diäten führt oft in die falsche Richtung.


⚠️ Warum Crash-Diäten selten funktionieren

Schnelle Diäten versprechen viel – halten aber meist wenig:

  • rascher Gewichtsverlust, oft durch Wasserverlust
  • starker Verzicht und wenig Alltagstauglichkeit
  • Gewichtszunahme nach kurzer Zeit (Jo-Jo-Effekt)

👉 Der Körper reagiert auf extreme Einschränkungen mit Gegenregulation.


🌱 Der bessere Weg: kleine, realistische Schritte

Nachhaltige Veränderungen entstehen nicht über Nacht.

👉 Viel wirksamer ist es, kleine Gewohnheiten Schritt für Schritt aufzubauen.

Zum Beispiel:

  • täglich eine Portion Gemüse mehr
  • zuckerhaltige Getränke reduzieren
  • regelmäßige Mahlzeiten einführen

👉 Kleine Veränderungen summieren sich langfristig.


⚖️ Das 80:20-Prinzip

Ein hilfreicher Ansatz für den Alltag:

  • 80 % ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung
  • 20 % flexibel für Genuss

👉 Das schafft Balance – ohne strenge Verbote.


🧠 Fortschritte sichtbar machen

Motivation entsteht oft durch sichtbare Erfolge:

  • Ernährungstagebuch
  • Apps zur Dokumentation
  • kleine Wochenziele

👉 Das hilft, dranzubleiben und Veränderungen bewusst wahrzunehmen.


🍽️ Alltag statt Perfektion

Wichtig ist:

  • keine „Alles-oder-nichts“-Denke
  • Rückschläge einplanen
  • realistische Ziele setzen

👉 Gesundheit entsteht im Alltag – nicht durch kurzfristige Extreme.


🤝 Unser Ansatz in der PVE Wien West

Wir setzen auf nachhaltige Veränderungen:

  • individuelle Beratung
  • realistische Zielsetzung
  • langfristige Begleitung

👉 Schritt für Schritt – passend zu Ihrem Leben.


Der April ist ein idealer Zeitpunkt für einen Neustart – aber ohne Druck.

👉 Nicht die schnelle Diät bringt den Erfolg,
sondern kleine, konsequente Veränderungen im Alltag.


📍 PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum am Westbahnhof
Medizin, die nachhaltig wirkt.

Mehr als eine Ordination – Ihre PVE Wien West

Manchmal braucht man einfach schnell Hilfe.
Manchmal ein offenes Ohr.
Und manchmal jemanden, der den Überblick behält.

Genau dafür sind wir da.

Die PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum am Westbahnhof ist mehr als eine Ordination.
Sie ist ein Ort, an dem Medizin menschlich, modern und gemeinsam gedacht wird.


🤝 Medizin, die verbindet

Bei uns arbeiten viele Gesundheitsberufe Hand in Hand:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Pflege
  • Psychologie
  • Sozialarbeit
  • Diätologie
  • Physiotherapie

👉 Für Sie heißt das:
Sie müssen sich nicht selbst um alles kümmern – wir tun es gemeinsam mit Ihnen.


🚪 Einfach kommen, wenn Sie uns brauchen

Krankheit hält sich nicht an Termine.

Deshalb gilt bei uns:
👉 Kommen Sie einfach vorbei.

Ob akute Beschwerden, Unsicherheit oder ein „Bitte schauen Sie kurz drüber“ –
wir sind da.


⏰ Zeit, wenn es darauf ankommt

Wir wissen: Gesundheit passiert nicht zwischen Tür und Angel.

Darum nehmen wir uns Zeit für:

  • Gespräche
  • Fragen
  • Sorgen

👉 Weil gute Medizin mehr ist als nur eine schnelle Diagnose.


🧠 Mehr Blickwinkel, bessere Entscheidungen

In der PVE Wien West sind Sie nie „nur bei einer Person“.

  • Wir tauschen uns im Team aus
  • denken gemeinsam über Lösungen nach
  • finden den besten Weg für Sie

👉 Das gibt Sicherheit – gerade bei komplexeren Anliegen.


🌿 Gesundheit langfristig denken

Uns geht es nicht nur darum, Krankheiten zu behandeln.

Wir möchten:

  • vorbeugen
  • begleiten
  • gemeinsam mit Ihnen Ihre Gesundheit stärken

👉 Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.


❤️ Menschlichkeit im Mittelpunkt

Was uns besonders wichtig ist:

  • Sie werden ernst genommen
  • Sie werden gehört
  • Sie werden begleitet

👉 Egal ob jung oder alt, akutes Problem oder langfristige Betreuung.


🧾 Unser Versprechen

Wir sind für Sie da – nicht nur heute, sondern langfristig.

Mit Kompetenz, Herz und einem starken Team im Hintergrund.


📍 PVE Wien West – Ihr Hausarztzentrum am Westbahnhof
Medizin, die ankommt.

Zeitumstellung – welche Auswirkungen hat sie auf die Gesundheit?

Zweimal im Jahr wird die Uhr umgestellt – im Frühjahr eine Stunde vor, im Herbst eine Stunde zurück.

Was nach einer Kleinigkeit klingt, kann für den Körper spürbar sein.

👉 Denn unsere innere Uhr lässt sich nicht so einfach verstellen.


🧠 Warum die Zeitumstellung belastet

Unser Körper folgt einem biologischen Rhythmus (zirkadianer Rhythmus):

  • gesteuert durch Licht und Dunkelheit
  • beeinflusst Schlaf, Hormone und Leistungsfähigkeit

👉 Die Zeitumstellung bringt dieses System kurzfristig durcheinander.


😴 Typische Beschwerden

Besonders bei der Umstellung auf Sommerzeit berichten viele:

  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Konzentrationsprobleme
  • Gereiztheit

👉 Der Körper braucht oft einige Tage, um sich anzupassen.


❤️ Auswirkungen auf Herz und Kreislauf

Studien zeigen:

  • leicht erhöhtes Risiko für Herzinfarkte in den Tagen nach der Umstellung
  • Blutdruckschwankungen möglich

👉 Besonders relevant für Menschen mit Vorerkrankungen.


🧠 Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden

  • Stimmungsschwankungen
  • erhöhte Stressanfälligkeit
  • bei empfindlichen Personen auch depressive Verstimmungen

👉 Vor allem, wenn Schlaf fehlt oder gestört ist.


🚗 Konzentration und Unfallrisiko

  • mehr Müdigkeit am Tag
  • reduzierte Aufmerksamkeit

👉 In den ersten Tagen nach der Umstellung steigt das Unfallrisiko.


💡 Was hilft bei der Umstellung?

✔️ Schlafrhythmus langsam anpassen

  • einige Tage vorher früher schlafen gehen
  • feste Aufstehzeiten beibehalten

✔️ Tageslicht nutzen

  • morgens möglichst viel Licht
  • unterstützt die innere Uhr

✔️ Abends zur Ruhe kommen

  • Bildschirmzeit reduzieren
  • entspannende Routinen

✔️ Bewegung

  • leichte körperliche Aktivität hilft bei der Anpassung

⚠️ Wer sollte besonders aufpassen?

  • Menschen mit Schlafproblemen
  • Kinder und ältere Personen
  • Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schichtarbeiter:innen

🤝 Unser Tipp aus der PVE Wien West

👉 Geben Sie Ihrem Körper Zeit – und planen Sie in den ersten Tagen etwas mehr Ruhe ein.

Bei anhaltenden Schlafproblemen oder Beschwerden unterstützen wir Sie gerne.


Die Zeitumstellung ist mehr als nur eine Stunde Unterschied.

👉 Mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Umstellung gut bewältigen.


📍 Bei Fragen rund um Schlaf und Gesundheit sind wir für Sie da.
Ihr Team der PVE Wien West

Gesundheitssprechstunde – mehr als Medizin

Nicht jede Beschwerde hat ihre Ursache im Körper.
Manchmal sind es Stress, Einsamkeit, Überforderung oder fehlende Bewegung, die uns krank machen – oder krank halten.

Genau hier setzt unsere Gesundheitssprechstunde in der PVE Wien West an.

👉 International spricht man von Social Prescribing.
Wir nennen es bewusst anders: Gesundheit ganzheitlich denken.


🌿 Was ist die Gesundheitssprechstunde?

Die Gesundheitssprechstunde ist ein ergänzendes Angebot zu Ihrer medizinischen Betreuung.

Hier geht es nicht nur um Diagnosen und Medikamente, sondern um die Frage:

👉 Was tut Ihnen wirklich gut – und was fehlt gerade?

Gemeinsam schauen wir:

  • auf Ihren Alltag
  • auf Belastungen
  • auf Ihre Ressourcen

Und entwickeln konkrete, umsetzbare Schritte.


🧭 Für wen ist dieses Angebot gedacht?

Für alle, die merken:

  • „Mir geht es irgendwie nicht gut – aber ich weiß nicht genau warum“
  • „Ich bin oft erschöpft oder gestresst“
  • „Ich komme schwer ins Tun“
  • „Ich fühle mich allein oder überfordert“

👉 Oder einfach für alle, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun möchten.


🤝 Wie läuft das ab?

In einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für Sie.

Gemeinsam:

  • besprechen wir Ihre Situation
  • klären wir Ihre Ziele
  • finden wir passende Möglichkeiten zur Unterstützung

Das können ganz unterschiedliche Wege sein, zum Beispiel:

  • Bewegungsangebote („Fit & Bewegt“)
  • Entspannungs- und Stressbewältigung
  • soziale Aktivitäten oder Gruppen
  • Ernährungsberatung
  • psychologische Unterstützung

👉 Wichtig: Es geht nicht um „noch mehr müssen“, sondern um das, was für Sie passt.


💡 Warum das so wichtig ist

Viele gesundheitliche Probleme entstehen oder verstärken sich durch:

  • chronischen Stress
  • Bewegungsmangel
  • soziale Isolation
  • ungünstige Lebensgewohnheiten

👉 Medikamente alleine reichen hier oft nicht aus.

Die Gesundheitssprechstunde setzt genau dort an, wo klassische Medizin an ihre Grenzen stößt.


❤️ Unser Ansatz in der PVE Wien West

Wir verbinden:

👉 medizinische Kompetenz
👉 mit einem echten Blick auf den Menschen dahinter

Das bedeutet:

  • zuhören statt nur behandeln
  • begleiten statt nur verordnen
  • gemeinsam Lösungen finden

🌱 Kleine Schritte, große Wirkung

Oft sind es keine großen Veränderungen, die den Unterschied machen.

👉 Sondern kleine, realistische Schritte, die nachhaltig wirken.

Wir unterstützen Sie dabei, diese Schritte zu finden – und auch umzusetzen.


🧾 Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit.

Mit unserer Gesundheitssprechstunde schaffen wir Raum für genau das,
was im Alltag oft zu kurz kommt:

👉 Zeit, Orientierung und persönliche Unterstützung.


📍 Sprechen Sie uns gerne darauf an – wir begleiten Sie.
Ihr Team der PVE Wien West

Warum kann ich nach dem Wechsel nicht abnehmen?

Viele Frauen berichten:
„Früher hat es funktioniert – jetzt nehme ich einfach nicht mehr ab.“

Gerade rund um die Wechseljahre ist das kein Einzelfall, sondern biologisch erklärbar. Die gute Nachricht: Man kann etwas dagegen tun – aber oft braucht es einen anderen Zugang als früher.


🔄 1. Hormonelle Veränderungen bremsen den Stoffwechsel

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels verändert sich der Körper deutlich:

  • der Grundumsatz sinkt

  • Fett wird eher im Bauchbereich gespeichert

  • Muskelmasse nimmt leichter ab

👉 Das bedeutet:
Der Körper verbraucht weniger Energie – bei gleicher Ernährung.


🧬 2. Muskelabbau = weniger Kalorienverbrauch

Ab etwa dem 40.–50. Lebensjahr nimmt die Muskelmasse natürlicherweise ab.

  • weniger Muskeln = weniger Kalorienverbrauch im Alltag

  • Gewicht bleibt gleich oder steigt, obwohl man „nicht mehr isst“

👉 Bewegung allein reicht oft nicht mehr – gezieltes Krafttraining wird entscheidend.


🍞 3. Insulinresistenz nimmt zu

Der Körper reagiert weniger empfindlich auf Insulin:

  • Zucker wird schneller als Fett gespeichert

  • Heißhungerattacken nehmen zu

  • Abnehmen wird deutlich schwieriger

👉 Besonders relevant: versteckte Zucker und einfache Kohlenhydrate.


😴 4. Schlaf und Stress spielen eine große Rolle

Viele Frauen erleben in den Wechseljahren:

  • schlechteren Schlaf

  • mehr Stress oder innere Unruhe

Das beeinflusst Hormone wie Cortisol:

👉 fördert Bauchfett
👉 erschwert Fettabbau


🦋 5. Schilddrüse & andere Faktoren nicht vergessen

Auch medizinische Ursachen können eine Rolle spielen:

  • Schilddrüsenunterfunktion

  • Medikamente

  • chronische Entzündungen

👉 Deshalb ist eine individuelle Abklärung sinnvoll, wenn das Gewicht trotz Bemühungen stagniert.


💡 Was wirklich hilft

✔️ 1. Ernährung anpassen (nicht einfach „weniger essen“)

  • mehr Eiweiß

  • weniger schnell verfügbare Kohlenhydrate

  • regelmäßige Mahlzeiten


✔️ 2. Krafttraining einbauen

  • 2–3x pro Woche

  • erhält Muskelmasse

  • steigert den Grundumsatz


✔️ 3. Schlaf und Stress aktiv verbessern

  • Schlafhygiene

  • Entspannungsphasen

  • ggf. Unterstützung bei Beschwerden


✔️ 4. Medizinische Abklärung nutzen

In unserer Ordination schauen wir gemeinsam:

  • Stoffwechsel

  • Hormone

  • individuelle Einflussfaktoren

👉 und entwickeln einen realistischen, nachhaltigen Plan.


Abnehmen in den Wechseljahren ist möglich – aber anders als früher.

Nicht Disziplin ist das Problem,
sondern oft veränderte körperliche Rahmenbedingungen.

👉 Mit dem richtigen Verständnis und einem angepassten Ansatz
kann Gewichtsreduktion wieder gelingen.


📍 Wir begleiten Sie gerne auf diesem Weg – individuell und evidenzbasiert.
Ihr Team der PVE Wien West