Mönchspfeffer – Pflanzliche Unterstützung für den weiblichen Hormonhaushalt

Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist ein bewährtes pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung hormonell bedingter Beschwerden. Besonders bei prämenstruellem Syndrom (PMS), unregelmäßigen Menstruationszyklen sowie Spannungsgefühlen in der Brust (Mastodynie) kann Mönchspfeffer unterstützend eingesetzt werden.

Seine Wirkung beruht auf einer Beeinflussung des Dopaminstoffwechsels. Dadurch kann die Ausschüttung des Hormons Prolaktin reguliert werden, das bei manchen Frauen mit Zyklusbeschwerden erhöht ist. Ein ausgeglichener Prolaktinspiegel kann dazu beitragen, den Menstruationszyklus zu stabilisieren und typische Beschwerden zu lindern.

Da Mönchspfeffer den Hormonhaushalt auf natürliche Weise reguliert, setzt die Wirkung nicht sofort ein. Erste Verbesserungen zeigen sich meist nach 4 bis 8 Wochen, eine optimale Wirkung wird häufig erst nach einer regelmäßigen Einnahme über mehrere Monate erreicht.

Unser Tipp

Vor Beginn der Behandlung sollten hormonell bedingte Beschwerden ärztlich abgeklärt werden. Mönchspfeffer eignet sich nicht für jede Ursache von Zyklusstörungen und sollte insbesondere bei bestehenden hormonellen Erkrankungen oder während einer Schwangerschaft nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

Bei Fragen zu pflanzlichen Arzneimitteln beraten wir Sie gerne in der PVE Wien West.