Pollenallergie – die Saison beginnt
Die ersten warmen Tage sind da – und mit ihnen beginnt für viele Menschen wieder eine belastende Zeit:
👉 die Pollensaison.
Niesreiz, juckende Augen, laufende Nase oder Müdigkeit – eine Pollenallergie kann den Alltag deutlich beeinträchtigen.
Die gute Nachricht: Man kann viel dagegen tun.
🌼 Was passiert bei einer Pollenallergie?
Das Immunsystem reagiert überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe – Pollen von:
- Bäumen (z. B. Birke, Hasel)
- Gräsern
- Kräutern
👉 Der Körper „wehrt“ sich – und löst typische Allergiesymptome aus.
🤧 Typische Beschwerden
- Niesen, Schnupfen, verstopfte Nase
- juckende, tränende Augen
- Husten oder Atembeschwerden
- Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
👉 Viele fühlen sich in dieser Zeit dauerhaft erschöpft.
📅 Wann ist die Belastung am größten?
- jetzt im Frühling: v. a. Baumpollen
- später: Gräser und Kräuter
👉 Je nach Wetter (warm, trocken, windig) kann die Belastung stark schwanken.
💡 Was hilft im Alltag?
✔️ Pollenbelastung reduzieren
- Kleidung nicht im Schlafzimmer wechseln
- abends Haare waschen
- regelmäßig lüften (zeitlich angepasst)
- Pollenschutzgitter nutzen
✔️ Medikamente gezielt einsetzen
- Antihistaminika
- Nasensprays
- Augentropfen
👉 Wichtig: frühzeitig beginnen, nicht erst bei starken Beschwerden.
✔️ Nasenspülungen
- helfen, Pollen mechanisch zu entfernen
- können Symptome deutlich lindern
💉 Langfristige Lösung: Hyposensibilisierung
Bei stärkeren Beschwerden kann eine spezifische Immuntherapie sinnvoll sein:
- behandelt die Ursache, nicht nur die Symptome
- über mehrere Jahre
- gute Erfolgsaussichten
👉 besonders bei frühzeitiger Planung sinnvoll.
⚠️ Wann sollte man zur Ärztin / zum Arzt?
- bei starken oder anhaltenden Beschwerden
- bei Atemproblemen
- wenn Medikamente nicht ausreichend helfen
🩺 Unser Tipp
Je früher die Behandlung beginnt, desto besser lassen sich Symptome kontrollieren. Wir beraten Sie gerne individuell und finden gemeinsam die passende Therapie.
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